elschpa als Perso­nal­ent­wickler und IT-Personalvermittler, oder:
Was machen wir?

Wir bringen pass­genau junge IT-Fachkräfte und Unter­nehmen zusammen: Mit Perso­nal­ent­wicklung und Perso­nal­ver­mittlung aus einer Hand. Dadurch schafft  elschpa eine  sinn­volle und wirksame Brücke  zwischen der Beratung von Absolventen/Young Profes­sionals  und  der  Perso­nal­dienst­leistung für Unter­nehmen.

Nach­wuchs­kräfte zu gewinnen, wird für IT-Unternehmen nicht einfacher: Der demo­gra­fische Wandel belastet auch hier die Perso­nal­arbeit. Derzeit gehen viele ältere Beschäf­tigte in den Ruhe­stand, weniger Jüngere rücken nach: Der Arbeits­markt hat sich  vom Angebots- zum Nach­fra­ge­markt gedreht. Das ist eine gute Nach­richt für die Bewer­be­rinnen und Bewerber, die sich oft den passenden Arbeit­geber aussuchen können – aber ein Problem für die Unter­nehmen, vor allem dann, wenn Stellen unbe­setzt bleiben.

„Arbeit­nehmern ist es wichtig, am Arbeits­platz Wert­schätzung und Respekt zu erfahren“

Den Wett­bewerb um die besten Nach­wuchs­kräfte gewinnen dieje­nigen Unter­nehmen, die neben einer ordent­lichen Erwerbs­mög­lichkeit auch persön­liche Entwick­lungs­chancen sowie intakte soziale Struk­turen bieten können. In Bewer­bungs­ver­fahren, in Einarbeitungs-Programmen und im Arbeits­alltag werden diese Wünsche unseres Erachtens noch viel zu wenig berück­sichtigt. Arbeit­neh­me­rinnen und Arbeit­nehmern ist es immer wich­tiger, am Arbeits­platz Wert­schätzung und Respekt zu erfahren. Sie möchten ernst genommen und anständig behandelt werden. Ihre Moti­vation und Leis­tungs­fä­higkeit am Arbeits­platz sinken unmit­telbar, wenn sie kein, wenig oder ausschließlich nega­tives Feedback bekommen.

Hoch­schul­ab­sol­venten auf die Bewer­bungs­phase und auf den Berufstart vorzu­be­reiten

ist das wich­tigste Standbein unserer Perso­nal­ent­wick­lungs­maß­nahmen. Unser Entwicklungs-programm gilt für ange­hende Absol­ven­tinnen und Absol­venten von Univer­si­täten und Fach-hochschulen aus den Fach­be­reichen Infor­matik und Wirt­schafts­in­for­matik, die uns aus Master- und Bachelor-Studiengängen die wir begleiten, bereits bekannt sind. Es gilt aber auch für die eigens von elschpa aus Bewer­ber­ver­an­stal­tungen rekru­tierten Nach­wuchs­kräfte.

Wir setzen auf das Vertrauen zufrie­dener Kunden

Um unsere Vorstel­lungen umzu­setzen, haben wir uns bei elschpa dazu entschlossen, die Anzahl der Kunden im IT-Bereich über­sichtlich zu halten, um eine exzel­lente Beratung und pass­genaue Perso­nal­ver­mittlung gewähr­leisten zu können. Auf der anderen Seite arbeiten wir eng mit einigen renom­mierten Hoch­schulen, denen wir mit Bewer­ber­trai­nings, Studie­ren­den­be­ratung sowie Absolventen-Workshops Unter­stützung geben.

Dabei fühlen wir uns glei­cher­maßen als Anwalt der Unter­nehmen als auch der Absol­venten, Bewerber und Young Profes­sionals. Es geht für uns nicht darum, jemanden auf „Biegen und Brechen“ zu vermitteln. Wir wollen die richtige Person auf die passende Stelle bringen – denn nur das kann für alle Betei­ligten auf Dauer von Interesse und Nutzen sein. Im Berufs­leben kommt es ganz entscheidend auf einen guten Start an. In dieser Phase ist ein vertrau­ens­volles Mentoring durch erfahrene Fach­leute für die Berufs­an­fän­ge­rinnen und -anfänger sehr wertvoll. Wir sind bei elschpa davon über­zeugt, diesen Anfor­de­rungen gerecht zu werden.

Was machen wir nicht?

  • Keine Massen­ab­fer­tigung
  • Keine schnellen und ober­fläch­lichen Vermitt­lungs­ak­tionen
  • Keine finan­ziell moti­vierten Perso­nal­ver­mitt­lungen „auf Biegen und Brechen“
  • Keine Vermittlung von uns nicht persönlich bekannten Kandi­daten
  • Keine Vermittlung an unbe­kannte Unter­nehmen